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Rémi Panossion Trio feat. Nicole Johänntgen & Frederik Köster

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„Die letzte Gruppe des Abends beeindruckte bereits während des Soundchecks am Nachmittag. Ihr Auftritt am Abend bestätigte diesen Eindruck! Dank eines gewagten und explosiven Cocktails, einer feinen Mischung aus Rockrhythmen, Elektro, ja sogar Hip-Hop sowie der atmosphärischen Seite der deutschen Saxophonistin Nicole Johänntgen, begleitet von der Gruppe Remi Panossian Trio (bestehend aus Maxime Delporte am Kontrabass und Frédéric Petitprez am Schlagzeug) gelang es der Band, Kopf und Füße des Publikums zum Wippen zu bringen…“ (Rennes à coup de coeur)
Zusammen mit dem Trompeter Frederik Köster heizt sich die Band auf und steigt weit über die Exosphäre hinauf. Das ungezwungene Zusammenspiel der Musiker erzeugt überschäumende und ansteckende Energie. Jedes Stück ist ein Mix aus Klängen, aus verschiedenartigen und abwechslungsreichen Rhythmen: schnelle Passagen, harmonische Läufe… Jazz in all seinen Facetten!
Rémi Panossian (p)
Maxime Delporte (b)
Frédéric Petitprez (dr)
Frederik Köster (trp)
Nicole Johänntgen (sax)

Nicole Johänntgen

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Nicole Jo Needs 2b Funky 
Nicole Johänntgen wurde am 4.September 1981 in Quierschied geboren. Ihre musikalische Laufbahn begann im zarten Alter von fünf Jahren mit der musikalischen Früherziehung an der Musikschule Sulzbach/Fischbachtal. Dort erhielt sie bereits mit sechs Jahren klassischen Klavierunterricht von Herrn Harald Petruschke.
Mit zwölf Jahren begann Nicole Saxophone zu spielen. Durch die holländische Saxophonistin Candy Dulfer entdeckte die junge Musikerin ihre Vorliebe zum Funk. In der Musikschule Sulzbach/Fischbachtal wurde Nicole von Herrn Dieter Kraß am Saxophone unterrichtet. Sie machte große Fortschritte und zeigte dies auch im Rahmen von musikalischen Auftritten an der Musikschule. Man erkannte frühzeitig ihre außerordentliche musikalische Begabung. Bereits nach einem Unterrichtsjahr spielte Nicole in der Tanzband ihres Vaters mit, in der auch ihr Bruder Stefan Johänntgen noch heute mitwirkt. Umgeben von so viel Musikalität, nahm sie an Workshops und Jam-Sessions teil. Auch spielte sie in Jazz Combos sowie im Jugendjazzorchester des Saarlandes mit.
Da Nicole schon immer eine Leidenschaft für den Funk hatte, gründete sie Anfang 1998 mit ihrem Bruder Stefan Johänntgen (Keyboards), Christian Konrad (Bass) und Elmar Federkeil (Schlagzeug) die Band Nicole Jo. Needs 2B Funky. Nach einigen Mühen war es dann soweit. Im November 1998 gab es den ersten Auftritt von Nicole Jo. Needs 2B Funky und schon im März 1999 die erste CD mit fünf eigenen Stücken.
Nicole Johänntgen, sax
Stefan Johänntgen, p
Christian Konrad, b
Elmar Federkeil, dr

Jazz-November 2010:
Johänntgen Braff Oester Rohrer

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Johänntgen – Braff – Oester – Rohrer entwurzeln sich des Bodens, schweben durch die Mesospähre und gelangen auf leuchtenden Nachtwolken zur Ruhe. In welche Richtung sich diese letzten Endes bewegen, bleibt für das Publikum und den Künstler selbst unvorhersehbar. Die Verbindung der vier Musiker, allesamt wohnhaft in der Schweiz, ist eine hochexplosive Mischung aus Risikokitzel, Neugierde und erbarmungslosen rhythmischen und harmonischen Berg- und Tal Fahrten. Ein großartiges, dynamisches Intermezzo von einzelnen Ton Kulturen und vertrackten Klang Collagen. Johänntgen – Braff – Oester – Rohrer; ein asketisches, energisches Jazz Konstrukt.

Nicole Johänntgen – sax
Malcolm Braff – p
Bänz Oester – b
Samuel Rohrer – dr

Nicole Johänntgen Saxophon; Zürich (CH)
„She plays with lots of spirit and adventure. Keep your eyes and ears on her. She‘s got it going on!“, sagte Bob Mintzer, der ihr 2006 den 1. Preis beim 2ème Concours de jeunes soliste de jazz in Fribourg (CH) übergab. Nicole Johänntgen wurde 1981 im saarländischen Fischbach (D) geboren. Sie begann mit 6 Jahren Klavier zu spielen und griff einige Jahre später zum Saxophon; inspiriert durch eine Saxophonistin, die sie in einer Musik Sendung sah. Nicole sammelte ihre ersten Bühnenerfahrungen in der Band ihres Vaters und im Jugend Jazz Orchester des Saarlandes. 1998 gründete sie mit ihrem Bruder Stefan Johaenntgen, Christian Konrad und Elmar Federkeil das Quartett „NICOLE JO“, die derzeit die 5. CD produzieren. „She is able to play so many different styles of music. She plays very contemporary“, sagte Saxophonist Bill Evans über Nicole, der sie während eines Konzertes auf die Bühne zum Spielen bat. Sie wirkte an international renommierten Treffen und Projekten mit. „International Association for Schools of Jazz“ (IASJ, USA), „Sisters in Jazz“ (IAJE, USA), „European Swinging Youth Jazz Orchestra“ (DK), Rembrandt Frerichs Quartet (NL), Malcolm Braff’s Africain Roots Ensemble (CH), Respect & Nils Landgren. Nicole Johänntgen erhielt folgende Auszeichnungen: Förderpreis im Rahmen des Saarländischen Rundfunks und der Sparkassen Finanzgruppe Saar; Preis für junge Nachwuchskünstler; 1. Preis des European Yamaha Sax Contest in Berlin, sowie auch den 1.Preis des Concours de jeunes soliste de jazz in Fribourg. Sie nahm zuletzt an David Liebmans Workshop in Pennsylvania teil. Er sagte über die Musikerin: „Nicole has something very special in her playing a big and generous heart. She plays like her life depends on it and draws anyone within range into the center of her music. An exceptional energy!“. Nicole Johänntgen absolvierte von 2000-2005 ein Jazz- und Popular-Musik Studium bei Prof. Jürgen Seefelder und anschliessend ein Aufbaustudium für Komposition und Arrangement bei Jürgen Friedrich, beides an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Mannheim. Seit 2005 lebt die Saarländerin in Zürich.
«Nicole has something very special in her playing – a big and generous heart. She plays like her life depends on it and draws anyone within‘ range into the center of her music. An exceptional energy!» Dave Liebman
«Ihr dynamisches Wesen, ihr offener Geist, ihre musikalischen Fähigkeiten und schliesslich ihr ungebremster Tatendrang lassen einen mit Spannung ihre weitere Entwicklung verfolgen.» Jazz’n’more (CH) – Portrait
«She is able to play so many different styles of music. She plays very contemporary.» Bill Evans
«Nicole Johänntgen is a truly spirited and vibrant player who has a true and pure artistic integrity. Obviously music means everything to her and this tranlates to me and surely to many more people. » Lew Soloff

Malcolm Braff Klavier; Vevey (CH)
Malcolm Braff, geboren in Rio de Janeiro, studierte an den Musikschulen in Neuchatel und Genf in der Schweiz. Danach absolvierte er ein Musikwissenschaftsstudium an der Universität in Genf und erhielt von Thierry Lang Unterricht.
Sein Ausdruck liegt in der Einfachheit und doch Komplexität der Musik. Er ist ein Feuerwerk inbrünstiger Virtuosität. Als Zuhörer erlebt man ein heisses Spektakel sobald Malcolm in die Tasten greift. Seine linke Hand versetzt in tranceartige Zustände während seine rechte Hand wunderbare Melodien aus dem Nichts zaubert. Soundcollagen und rhtyhmisches Feuerwerk erwartet den Zuhörer. Er arbeitet mit Erik Truffaz, Alex Blake, Yaya Ouattara, Patrice Moret, Andy Scherrer, Minino Garay und vielen anderen bekannten Musikern zusammen. Er spielte zahlreiche Auftritte in ganz Europa wie auch Japan und Afrika.

Bänz Oester Kontrabass; Bern (CH)
Klassische Kontrabassstudien bei Bela Szedlak. Danach folgte ein Jazz Studium an der Swiss Jazz School bei Peter Frei.
Seine Persönlichkeit ist das elastische Spiel, der Bass Klang mit dem er den Zenit des Berges oder auch die Erdung verkörpern kann. Er spielte mit Dewey Redman, Joe Lovano, Vienna Art Orchestra, Michael Brecker, Chris Potter, Bill Stewart und vielen anderen internationalen renommierten Künstlern zusammen. Bänz Oester ist ein Bassist mit Format, der durch seine Leichtigkeit des Grooves und das Farbenreichtum in seinem Spiel brilliert. Er gastierte beim Jazz Festival Montreux, Willisau, Lugano, Den Haag, Wien, Leverkusen, Moers, Yokohama, Vancouver, Toronto, St. Louis (Senegal), Ouagadougou (Burkina Faso) und vielen mehr.

Samuel Rohrer Schlagzeug, Perkussion; Basel (CH)
Er studierte an der Hochschule der Künste, Hochschule für Musik in Bern und am Berklee College of Music in Boston. Durch seine Tätigkeit als freischaffender Musiker gastierte er in jungen Jahren bereits auf zahlreichen Festivals in Europa, Nordamerika, Afrika und Asien.
Samuels Spiegelbild ist ein klangorientiertes Spiel. Mühelos bewegt er sich zwischen atmosphärischen, freien Sounds und treibenden, kraftvollen Grooves. Er arbeitet mit renommierten Musikern wie Frank Möbus, Peter Herbert, Erik Truffaz, Matthieu Michel, Charles Gayle, Wolfgang Muthspiel, Harald Haerter, Mark Levine, Hal Crook, Reggie Johnson, Minino Garay, Yaya Ouattara, Susanne Abbuehl zusammen. Samuel Rohrer wirkte mit bei 2 Dutzend Alben auf internationalen Labels wie ECM, JHM, Unit Rec.

Nicole Johänntgen Henry

Henry

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Karten für Mitglieder mit freiem Eintritt bitte reservieren unter karten(at)jazz-bayreuth.de.

Wenn Nicole Johänntgen voll aufdreht, kann man sie wohl noch im letzten Winkel ihrer Heimat, dem Saarland hören. Sie ist ein echtes Energiebündel. Eine Musikerin, die mit ihrer Energie andere um sich herum ansteckt, ja mitreisst.

Die Wahlschweizerin hat den Jazz schon mit der Muttermilch aufgesogen und liebt musikalische Ausflüge: Funk, Soul, Pop – so sei es eben Jazz für eine Weile.

Als Jazzerin ist sie quasi von Berufs wegen ständig im Aufbruch zu Neuem. Darum hat Johänntgen für ihr neues Album „Henry“ sozusagen musikalische Ahnenfroschung betrieben: Anstatt in der Wahlheimat Schweiz aufzunehmen, ist sie einfach mal nach New Orleans geflogen und hat dort aufgenommen. New Orleans – die Wiege des Jazz an sich als Geburtsort eines neuen Johänntgen-Sounds.

Und weil der New Orleans-Jazz dazu noch so schön lebensfroh und energiegeladen ist wie eben Johänntgen selbst, hat sie den Klang aus „The Big Easy“ mitgebracht und zu einer Besetzung geformt, die wahre Klangwucht verspricht: Tuba, Posaune, Schlagzeug und Saxophon – da ist ordentlich Luft in den Lungen.

Da trifft Marching Band auf Jazz-Quartett, Groove auf Wucht und Komplexität auf Lebensfreude.

Nicole Johänntgen möchte bei Henry nicht als Bandleaderin auftreten: Das Team zählt. An der Posaune steht René Mosele, Schweizer wie Clemens Kuratle (Schlagzeug). Das Quartett rundet der Schwede Jörgen Welander (Tuba) ab.

Alle drei sind feste und wichtige Größen europäischen Jazz-Szene.

Zusammen mit uns beschließen sie das Bayreuther Jazz-Jahr mit einem „Zurück zu den Wurzeln“ des Jazz an sich. Könnte es einen schöneren Jahresausklang geben?

Besetzung:
Nicole Johänntgen sax
René Mosele trb
Jörgen Welander tuba
Clemens Kuratle dr

AK 16 € / ermäßigt 8 €

Nicole Johänntgen

Becher Bräu