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Abgespielt! Der Jazz-November 2018 hat uns begeistert

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Vier unglaubliche Nächte liegen hinter uns, mit fantastischen Musikern aus aller Welt und dem besten Publikum, das man sich wünschen kann. Danke für Euer Kommen und Eure Begeisterung! Wir haben die Zeit mit Euch in vollen Zügen genossen.

Erholt Euch gut, bald geht es weiter mit den Clubkonzerten!

Indra-Rios-Moore

Vorschau: Jazz-November 2018

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Der Herbst ist da. Zeit für einen Ausblick auf das Highlight in dieser Jahreszeit: den Jazz-November 2018. So international waren wir noch nie: der zwölfte Jazz-November bringt die halbe Welt ins kleine Bayreuth. Wir freuen uns auf hochkarätige Musiker aus Italien, Polen, Frankreich, Dänemark, der Schweiz, den Niederlanden, dem Senegal und den USA. Der Jazz-November 2018 vom 8. bis 11.11. – mit Indra Rios-Moore, BlacK InsidE Trio, Jan Roth, Wojtek Mazolewski Quintet, The Bahama Soul Club, Reijseger-Fraanje-Sylla und Biondini-Godard-Niggli.

Alles zum Jazz-November 2018

Michael Wollny © Andreas Harbach

Michael Wollny Trio im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth

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Ein Fest für die Sinne: Das Michael Wollny Trio und das Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus Bayreuth fügten sich so zusammen als hätten sie schon immer zusammen gehört. Kammermusik des 21. Jahrhunderts in der barocken Kulisse des 18. Jahrhunderts. Treffender als Clemens Lukas konnte man es zur Einführung kaum beschreiben. Auch hier nochmals Dank an Clemens Lukas und die Musica Bayreuth für die Kooperation bei diesem Konzert.

Dass dieses Trio sich wohl fühlte im barocken Ambiente konnte man sehen, hören, ja fühlen. Naturgemäß würde man meinen, wir wären parteiisch, würden wir hier weiter über dieses Konzerterlebnis schwelgen. Deswegen der Verweis auf die profunde Berichterstattung des Nordbayerischen Kurier.

Über die Bühne: Der Jazz-November 2017

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Der Jazz-November 2017 ist abgespielt, wir haben ihn in vollen Zügen genossen. Großartige Musiker trafen auf ein enthusiastisches Publikum, diesmal an sechs verschiedenen Bayreuther Spielstätten. In seinem elften Jahr war beim Jazz-November besonders viel geboten.

Pat Appelton zog die Massen an, das Rolf Kühn Trio lockte mit Klarinette und Cello, Makiko mixte skandinavisch-japanischen Jazz. Im Zentrum spielte ein ganzes Orchester auf, das Lamperium ließ sich zu Jazzrausch bestens betanzen. Und Wolfgang Haffners Tourbus war der größte, der vorm Becher je geparkt hat.

Eine Woche der Superlative also. Wir fanden es wundervoll. Und ihr so?

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