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Bechersaal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Bechersaal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

Nu Band

Karen Tweedy Holmes

Nu Band

Datum:

Sa. 28. Januar 2023
um 20:00 Uhr

Location:

Bechersaal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Besetzung:

Joe Fonda – b
Lou Grassi – dr
Thomas Heberer – tp
Ken Wessel – g

Abendkasse:18,00 €
Vorverkauf:18,00 €
Ermäßigt:9,00 €
Mitglieder:0,00

+++ Vorverkauf endet 24 Stunden vor Konzertbeginn. Restkarten an der Abendkasse. +++

Musik, die mehr nach einem Gespräch denn nach einer Performance klingt. So beschrieb einst James Hale Coda den Stil der Nu Band, die am 28. Januar im Bechersaal gastiert. Wer das Quartett 2011 im ehemaligen Podium am Gerberplatz erlebt hat, weiß: Das stimmt. Die hochkarätigen Musiker „besprechen“ auf der Bühne alte Jazz-Traditionen, BeBop, Soul und Gospel. Und wie es sich für eine gute Konversation gehört, sind nur die Themen vorgegeben.

Der Gesprächsverlauf ist feinster Impro-Jazz, bei dem man merkt: Die vier wissen, wovon sie da reden. Da stimuliert der swingende Drive der Percussion die Trompete zu lautstarken, pointierten Äußerungen. Dort antwortet ein Bass-Solo rhythmisch perfekt kontrolliert auf offene Fragen der selbstbewusst gespielten Gitarre. Die Stimmung wird mal schwer, mal ausgelassen, wie es an einem Abend mit guten Freunden nun mal so ist.

Die Band gründete sich 1999, brachte seitdem zehn Alben heraus und tourte mehrmals mit großem Erfolg durch die Jazzclubs der Welt. 2014 starb Roy Campbell, seine Nachfolge trat der Deutsche Thomas Heberer an. 2021 musste das Ensemble einen weiteren Verlust verkraften: Der Ausnahme-Saxophonist Mark Whitecage verstarb unerwartet kurz vor der Jubiläumstour der Band.

The Nu Band heute, das sind Joe Fonda am Bass, Lou Grassi am Schlagzeug (beide Gründungsmitglieder), Thomas Heberer an der Trompete und Kenny Wessel an der Gitarre. Alle Mitglieder des Ensembles steuern eigene Kompositionen bei und geben damit dem gesamten Jazz-Gespräch einen frischen, individuellen Touch. Die Musiker sind Bandleader verschiedenster Formationen und haben in ihren Lebensläufen lange Listen an Weltklassejazzern, mit denen sie zusammengearbeitet haben. Am 28. Januar im Bechersaal.

 

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