
Wenn Jazz auf Dub, Hip-Hop und elektronische Sounds trifft – und zwar nicht irgendwie, sondern mit richtig viel Groove – dann kann es eigentlich nur eins sein: yvonne moriel :: sweetlife. Mal cozy und entspannt, mal mit Drive und voller Energie – immer mit einer gewissen Leichtigkeit, irgendwo zwischen Lofi, Jazz und Clubvibes.
Die Tiroler Saxophonistin Yvonne Moriel ist längst kein Geheimtipp mehr. 2024 gewann sie den österreichischen Jazz-Nachwuchspreis und wurde mit sweetlife als New Austrian Sound of Music – Act 25/26 ausgezeichnet.
Und genau das stellt sie auch unter Beweis: Verspielte Jazz-Melodien schweben über satten Bässen, elektronische Sounds fügen sich nahtlos in den organischen Fluss der Improvisation; der Beat pulsiert – aber nie standardmäßig, sondern immer ein bisschen unerwartet.
Ihr Ansatz so authentisch wie ihr Sound: „Wir sind eine Working Band – unsere Musik bleibt in Bewegung, verändert sich ständig, weil wir regelmäßig zusammenkommen und lange an den Stücken feilen“, erklärt Moriel.
Live bedeutet das: Nichts ist fix, alles kann passieren. Das Quartett erzeugt eine Atmosphäre, die gleichzeitig entspannt und aufregend ist – wie eine Mischung aus Gen Z-Chill, Kitsch-Charme und urbanem Jazz-Fieber. Immer organisch, lebendig und energiegeladen.
Ob auf der Bühne, Tanzfläche oder per Kopfhörer – sweetlife holt einen ab. Also: Einfach eintauchen. Und den Groove fühlen.