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Becher-Saal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Becher-Saal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

NE-Wallace_Roney–Quintet-by-Przemek_Wozny-JazzNov-2019

© Przemek Wozny

Jazz-November: Wallace Roney Quintet

Datum:

So. 10. November 2019
um 19:30 Uhr

Location:

Becher-Saal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Besetzung:

Wallace Roney - tp
Emilio Modeste - sax
Oscar Williams - p
Curtis Lundy - b
Eric Allen - dr

Vorverkauf:23,00 €
Ermäßigung:19,00 €

 

Tickets gibt es auch an diesen Vorverkaufstellen in ganz Bayern – in Bayreuth u.a. bei der Theaterkasse und der Buchhandlung im Kircheneck.

Mit dem Festivalpass könnt Ihr alle Konzerte des Bayreuther Jazz-November genießen!

Nur wenige Jazztrompeter haben das Glück, schon als Teenager mit erfahrenen Kollegen wie Tony Williams, Ornette Coleman, Herbie Hancock oder Art Blakey auf der Bühne zu stehen. Dem „Wunderkind“ Wallace Roney wurde diese Ehre zuteil, und sogar noch mehr: Bei einem Konzert in der Carnegie Hall hörte ihn 1983 der große Miles Davis und wurde zum Mentor des jungen Trompeters aus Philadelphia.

Bis heute ist Roneys Spiel vom Stil der Jazz-Legende beeinflusst. Aus ihrem Schatten ist der Grammy-Preisträger aber längst herausgetreten: Roney hat sein eigenes Profil entwickelt und ist damit selbst zum Star-Trompeter geworden. Er spielt einen zupackenderen, eindringlicheren Ton als Miles, experimentiert viel mit Chromatik und tourt heute mit seinen eigenen Bands durch die Welt.
Trotzdem kehrt Roney immer wieder zu Miles Davis zurück. Auch sein Quintett-Album „A Place In Time“ knüpft an Davis’ Quintette der 1960er Jahre an – ohne das Vorbild zu imitieren. Im Bechersaal präsentiert er uns diese Eigenkompositionen mit seinem perfekt aufeinander eingespielten Wallace Roney Quintet.