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Kulturkiosk an der Seebühne

Es gibt wohl kaum einen anderen Ort in Bayreuth, der sich in den letzten Jahren so sehr zu einem Publikumsmagneten entwickelt hat, wie den „Kulturkiosk Zur Seebühne“ in der Wilhelminenaue in Bayreuth. Der wunderschöne Park, der eigens für die Bayreuther Landesgartenschau 2016 gestaltet wurde, lädt zum Spazieren, Flanieren, Radeln, Joggen, Entdecken und Spielen und natürlich zum Verweilen (nicht nur am Kulturkiosk) ein.

Ausreichend Parkmöglichkeiten finden sich in der Äußeren Badstraße am Geländeeingang (Navigationseingabe: Äußere Badstraße / Ecke Kerschensteinerstraße).

Adresse:
Kulturkiosk an der Seebühne
95448, Bayreuth, Bayern

Virtual-Leak


Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

@Franka Hils

Virtual Leak

Datum:

Di. 22. Juni 2021
um 20:00 Uhr

Location:

Kulturkiosk an der Seebühne

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Besetzung:

Heidi Bayer - flh
Alexander Parzhuber - dr
Lisa Wulff - b
Johannes Ludwig - sax

Vorverkauf:20,00
Ermäßigung:15,00
Mitglieder:1,00

Wer einmal mit Vakuumsystemen zu tun hatte, kennt es bestens: Das so genannte „virtuelle Leck“. Das Loch im System, das mit herkömmlichen Methoden nicht zu orten, aber dennoch nachweisbar ist. Ein Phänomen, das auf der langsamen Abgabe von Gasen aus dem Inneren des Materials oder aus dessen Oberfläche beruht.

Ganz ähnlich, nur auf der Ebene der Musik, verhält es sich mit „Virtual Leak“, einem 2018 begründeten vier-köpfigen Jazz-Ensemble. Der Name des Quartetts ist nämlich nicht nur Ankündigung, sondern auch Programm. Denn das, was Johannes Ludwig, Lisa Wulff und Karl Degenhardt um Trompeterin und Flügelhornistin Heidi Bayer darbieten, kommt zunächst unauffällig, quasi wie auf leisen Sohlen um die Ecke, den Zuhörer sanft umspielend, sanft umgarnend. Eine scheinbar ziellos mäandernden Musik, melodisch nicht ohne Reiz und rhythmisch überaus vielfältig. Bis sich daraus unerwartet ein Stimmungsbild zu schälen beginnt. Das erst diffus und dann immer klarer in Erscheinung tritt. Bis es schließlich die Szene dominiert. Und man auf einmal versteht, warum das Stück, das man gerade hört, so heißt, wie es heißt.

Wie das im Detail funktioniert, wie dieses Stimmungsbild entsteht, erschließt sich beim Zuhören nicht; die Arrangements, die größtenteils aus der Feder der in Lichtenfels geborenen und in Kulmbach aufgewachsenen Heidi Bayer stammen, sind komplex. Aber genau das macht auch den Reiz dieser Stücke aus. Weil eben das, was angekündigt ist, nicht gleich zu entziffern und damit zu entdecken ist.

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