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Bechersaal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Bechersaal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

Philip Zoubek Trio

Philip Zoubek Trio

Datum:

Sa. 09. April 2022
um 20:00 Uhr

Location:

Bechersaal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Besetzung:

Philip Zoubek – p
David Helm – b
Dominik Mahnig – dr

Abendkasse:16,00
Vorverkauf:16,00
Ermäßigung:8,00
Mitglieder:1,00

Bitte informieren Sie sich am Tag vor dem Konzert über die dann geltenden Corona-Einschränkungen.

Der Pianist und Komponist Philip Zoubek ist Gründungsmitglied des Kölner Kollektivs für Improvisation & Aktuelle Musik „Impakt“. Schnittmenge der beteiligten Künstlerinnen und Künstler ist die frei improvisierte Musik. Hier, im Experiment mit der Klangvielfalt, fühlt sich Philip Zoubek extrem zu Hause. Mit David Helm am Bass und Dominik Mahnig an den Drums hat er kongeniale Mitstreiter gefunden: Seit 2015 bietet das Philip Zoubek Trio laut Deutschlandfunk eine „kollektive Charaktermusik“, bei der „die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation“ verschwimmen.

Der gebürtige Österreicher Philip Zoubek studierte Jazzklavier bei Reinhard Micko in Wien, zog im Jahr 2000 an den Rhein und setzte seine Ausbildung bei Hans Lüdemann fort, der damals Ensemble und Komposition an der Musikhochschule Köln unterrichtete. David Helm, ebenfalls „Composing Improviser“, lebt seinen musikalischen Freiheitsdrang auch mal mit ungewöhnlichen Mitteln wie einem Glöckchen zum Kontrabassspiel aus. Kein Wunder, dass man mit so viel Hang zur Kreativität damals im Knabenchor schon mal aneckte. Auch Dominik Mahnig spürte von Kindesbeinen an, dass kreativer Jazz sein Leben prägen würde. Aufgewachsen ist der Komponist und Schlagzeuger gleich nebenan des legendären Jazzfestivals Willisau. Unter anderem spielt er auch im Simon Nabatov Trio.

Was das nun alles konkret für unseren Konzertabend im Bechersaal verheißt? Sehr viel Gutes, wenn auch kaum Vorhersehbares. Denn Zoubek sitzt nicht nur am eigens präparierten Piano, sondern auch am Synthesizer. David Helm benutzt am Kontrabass nicht exklusiv die filigranen Finger, sondern auch den Bogen. Und Dominik Mahnig nimmt schon mal einen Drumstick zwischen die Zähne, um sich den ungewöhnlicheren Optionen seines künstlerischen Ausdrucks zuzuwenden. Klingt spannend? Ist es auch. Zu hören auf dem aktuellen Album „Nonplaces“ und am 9. April im Bechersaal.

 

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