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Bechersaal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Bechersaal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

NE-Pepe-Auer-by-Julia-Wesely


Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

© Julia Wesely

Pepe Auer – “Songs I like”

Datum:

Sa. 25. Februar 2017
um 20:30 Uhr

Location:

Bechersaal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Besetzung:

Pepe Auer - cl, sax
Mike Tiefenbach - p
Gregor Hilbe - dr
Marie Spaemann - vc, voc

Karten für Mitglieder mit freiem Eintritt bitte reservieren unter karten(at)jazz-bayreuth.de.
An diesem Abend wandern wir weiter durch den deutschsprachigen Raum. Nach der Norddeutschen Eva Kruse und Christoph Irnigers Pilgrim aus der Schweiz schickt nun Österreich den Tiroler Saxophonisten Christoph Pepe Auer ins Rennen.

Einen Besten küren wir nicht, sind sie doch alle Meister ihrer Stile. Es ist eher spannend zu hören, wie unterschiedlich sie doch alle sind. Pepe Auer ist ein Charmeur, ein Schmeichler. Seine Kompositionen verführen einen – und führen auch gerne hinters Licht. Denn neben aller kompositorischen Fähigkeiten versprüht er auch eine unbändige Lust am Schmäh, am Österreichischen Witz.

Anders ist ein Album wie „Songs I like“ auch kaum zu erklären. Auf der Scheibe „kümmern“ sich Auer und Kollegen mal mehr, mal minder liebevoll um bekannte Werke der Popkultur. Dass Auer aus dem Land der Psychoanalyse stammt merkt man daran, dass er ein musikalisches Jahrzehnt besonders gern aufs Korn nimmt: Die Neunziger sind ihm wohl solch ein Graus, dass er sie in gleich drei Kompositionen bewältigt.

Da erklingt dann „The rhythm oft the night“ als musikalisches Labyrinth, in das einen dieser Ohrwurm immer tiefer entführt. Oder es kommt „Heart-shaped box“ von Nirvana zu Ehren im Jazz. Dass das alles bei einem Österreicher nicht ohne feine Ironie abläuft, ist „eh klar“.
So kann man bei Pepe Auer einen großen Spaß erwarten – aber auch echtes Können. Denn was so leicht wirkt, ist meist richtig schwierig.

Neben einem völlig neuen Blick auf Musik aus fremder Feder lenkt Auer die wilde Lust am Spiel natürlich auch auf Eigenkompositionen und damit auf die Zukunft, denn die gehört Pepe Auer und seinem Quartett ohnehin.

Am 25. Februar ist es so weit bei uns im Becher-Saal.

 

AK 14 € / ermäßigt 7 €

Veranstaltungsort Becher Bräu

Pepe Auer

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