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Becher-Saal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Becher-Saal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

Max von Mosch Orchestra

Datum:

Mi. 30. April 2014
um 20:30 Uhr

Location:

Becher-Saal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Eng wird’s am 4. April im Bayreuther Becher-Saal. Auf der Bühne, weil sich mit dem „Max von Mosch Orchestra“ eine zehnköpfige Bigband breitmacht, um ihr Album „Berlin Kaboom!“ vorzustellen. Sicher aber auch auf den Rängen, weil sich kaum ein Jazz-Fan die Gelegenheit entgehen lassen wird, einige Hochkaräter der jungen deutschen Szene zusammen spielen zu sehen.Der Saxofonist und Komponist Max von Mosch ist zwar erst 33, aber bereits ein Aushängeschild des deutschen Jazz. Im beschaulichen Gauting bei München geboren, ist er bereits in jungen Jahren weit in der Jazzwelt herumgekommen. So studierte er in Berlin und Amsterdam, bevor es nach Kanada und in die USA ging – an die Manhattan School in New York und schließlich zur Promotion ans New England Conservatory in Boston.
Kein Wunder also, dass der jetzige Wahlberliner seit seiner Rückkehr nach Deutschland mächtig viele Impressionen und Ideen zu verarbeiten hat. Zu viele offenbar, um sie komplett vom „Max von Mosch Trio“ und seinem Quartett „max.bab“ aufbereiten zu lassen.
Melodik, Harmonik und Dynamik seien dem Max gleich wichtig, so sagt es jedenfalls die „Süddeutsche“. Vor allem aber habe er ein Faible für den großen Bogen, der seine Stücke zu Suiten werden lasse. Sein Orchester ist dafür als Tentett der ideale Transporter. Max von Mosch: „Diese Besetzung ist stark genug, um wie eine Bigband zu klingen, bleibt aber flexibel.“
Offiziell gibt es das „Max von Mosch Orchestra“ bereits seit 2006. Anfangs war es mit Freunden aus der New Yorker Szene besetzt. Heute verbirgt sich hinter dem Namen aber etwas ganz anderes, sozusagen eine All-Star-Band des jungen deutschen Jazz (mit freundlicher Unterstützung der beiden etwas älteren Semester Andy Haderer und Adrian Mears). Die Rhythmus-Abteilung ist mit Christian Elsässer, Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel gar komplett mit Echo-Jazz-Preisträgern bestückt.
Klingt spannend? Wird spannend. So viel sei jetzt schon mal verraten: Wir dürfen uns auf einen Weltraumspaziergang freuen… und vielleicht auch einem Tanz der Gnome beiwohnen.
Besetzung:
Andy Haderer tr|flh
Magnus Schriefl tr|flh|euph
Niels Klein as
Max von Mosch ts|cl|comp
Gregor Bürger bs|bcl
Adrian Mears trb|didg
Felix Fromm trb
Christian Elsässer p
Robert Landfermann b
Jonas Burgwinkel dr