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Bechersaal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Bechersaal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

Marc Copland Trio

Francesco Prandoni

Marc Copland Trio

Datum:

So. 14. November 2021
um 19:30 Uhr

Location:

Bechersaal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Besetzung:

Marc Copland - p
Jonas Burgwinkel - dr
Phil Donkin - b

Vorverkauf:25,00
Ermäßigung:5,00

Vorverkauf und Platzwahl, Update 13.10.: Für die Konzerte des Jazz-November werden wir die neue 3G plus Regel anwenden: Geimpft, genesen oder mit aktuellem PCR-Test. Dafür herrscht keine Maskenpflicht, frei Platzwahl, man kann sich im Konzertraum frei bewegen, anstoßen, reden wir früher etc. Dennoch werden wir den Bechersaal den Zutritt auf maximal 120 Zuschauer limitieren, so dass keine Enge wie bei manchen früheren Konzerten entstehen kann.

———

Es gibt ja die Meinung, Kreativität und Leid seien untrennbar verbunden. Vor allem sei das immer dann der Fall, wenn von herausragendem kreativen Output die Rede ist. US-Pianist Marc Copland hat mit seinem Solo-Album „John“ definitiv einen solchen herausragenden kreativen Output abgeliefert. Und dabei vom Anfang bis zum Ende gelitten.

Das Album ist seinem langjährigen Weggefährten John Abercrombie gewidmet, dem legendären Jazz-Gitarristen, der 2017 verstarb. Nachdem Copland die Aufnahmen für das Album beendet hatte, konnte er sich monatelang nicht überwinden, diese anzuhören und zu bearbeiten. Später war er enttäuscht von dem, was er da hörte. Doch schließlich, nach einer von Zweifeln geprägten Auswahl des Materials, war auch er selbst vom Ergebnis überzeugt.

Nur den Jazz sprechen lassen, das ist typisch für Marc Copland. Denn er gehört zu der Sorte von Jazz-Virtuosen, die als Person quasi nicht in Erscheinung treten wollen. Im Vordergrund stehen die Musik und das Zusammenspiel mit den Mitmusikern. Wie essenziell diese kompromisslose Fokussierung für Marc Coplands Wirken seit jeher ist, zeigt sich an seiner außergewöhnlichen Vita.

Bereits in den frühen Siebzigern hatte er sich an der Seite von John Abercrombie in der New Yorker Jazz-Szene einen Namen gemacht: jedoch als Saxophonist. Als Copland mit der Zeit merkte, dass er mit dem Saxophon seine musikalischen Vorstellungen nicht mehr ausreichend ausdrücken konnte, wechselte er zum Piano – inklusive der dafür nötigen Lehrjahre abseits großer Bühnen. Der Switch hat sich gelohnt: Ohne Frage gehört Marc Copland heute zur ersten Liga der Jazz-Pianisten, wie es insbesondere seine Sessions im Trio mit Bass und Schlagzeug immer wieder aufs Neue beweisen. Auch in den Bayreuther Jazz-November kommt Marc Copland im hochkarätig besetzten Trio: mit Phil Donkin am Kontrabass und Jonas Burgwinkel am Schlagzeug. Jazz at its Purest – am 14.11. im Bayreuther Bechersaal.

 

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