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Bechersaal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Bechersaal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

NE-Jaspar-vant-Hof-Pili-Pili-1HJ-2012


Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Jasper van’t Hof “Pili Pili”

Datum:

Sa. 28. Januar 2012
um 20:30 Uhr

Location:

Bechersaal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

1984 feiert der niederländische Pianist, Keyboarder und Komponist Jasper van’t Hof große Erfolge mit seinem Projekt „Pili Pili“, in dem europäischer Jazz und afrikanische Musik eine liebevolle Liaison eingehen.Jetzt erscheint ein neues Pili Pili-Album, „Ukuba Noma Unkungabi“. Allerdings klingt die neue Pili Pili-Besetzung anders:
„Pili Pili ist ja 20 Jahre ein Konzept mit afrikanischer Musik und afrikanischen Musikern gewesen, bei dem das Afrikanische auch der Ausgangspunkt war. Das wollte ich jetzt einmal umdrehen, mit dem neuen Album habe ich in Europa angefangen. Ich wollte von einem europäischen musikalischen Gedanken ausgehen und habe als Europäer komponiert. An der Umsetzung haben auch Afrikaner mitgewirkt, aber eben auch Streicher aus dem Balkan und eine Saxofonistin aus Amsterdam.“
Die vordergründig kammermusikalisch anmutende Besetzung führt aber nicht dazu, dass Pili Pili nicht mehr groovt, dazu ist Jasper van’t Hofs Liebe zu dem Sound Afrikas zu groß: „Letzen Endes hat mich Afrika wieder eingeholt.“
Neben van’t Hof stehen der malinesische Perkussionist und Kora-Spieler Dra Diarra sowie Tutu Puoane, die in diesem Jahr den südafrikanischen Grammy als beste Sängerin gewann, im Vordergrund, während Streicher, Bassist und die Saxofonistin durch mitreißende Soli punkten.

Jasper van‘t Hof (p, key)
Tutu Puoane (voc)
Dra Diara (perc, kora)
Vasile Darnea (viol)
Anton Peisakhov (clo)
Nicola Thys (b)
Tineke Postma (sax)

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