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Bechersaal

Jazz & Braukultur? Wir finden, das passt hervorragend zusammen. Die meisten unserer Konzerte finden im Veranstaltungssaal der Brauerei Becher statt, der ältesten Brauereigaststätte Bayreuths. Die Tradition ist hier allgegenwärtig. Aber sie wird konsequent vermischt mit der Moderne, das erkennen die Besucher schon am ungewöhnlich gestalteten Eingangsbereich der Brauerei Becher. Die besondere Atmosphäre ist auch oben zu spüren, im Konzert-Saal, der Platz für 160 Besucher bietet. Er ist urgemütlich, ganz traditionell, Essen & Trinken inklusive. Hochgradig modern hingegen ist die Technik, die wir im Bechersaal installiert haben: Unsere Soundanlage wird auch von den bühnenerfahrenen internationalen Jazz-Top-Acts, die hier spielen, gerne gelobt.

Adresse:
St.-Nikolaus-Straße 25
95445, Bayreuth

Website:
www.becherbraeu.de/

Telefon:
0921 - 68993

NE-JazzNov-Benny-Lackner-Quartet-2023-11-12


Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Sam Harfouche

Benny Lackner Quartet

Datum:

So. 12. November 2023
um 19:30 Uhr

Location:

Bechersaal

Veranstalter:

Jazzforum Bayreuth e.V.

Besetzung:

Benjamin Lackner - p
Mathias Eick - tp
Jerome Regard - b
Rainer Winch - dr

Abendkasse:30,00 €
Vorverkauf:27,00 €
Ermäßigt:ab 22,00 €
Mitglieder:ab 22,00 €

+++ Mit dem Festivalpass könnt Ihr alle Konzerte des Bayreuther Jazz-November genießen! +++
+++ Der Vorverkauf endet 24 Stunden vor Konzertbeginn. Restkarten an der Abendkasse. +++

Der eine oder andere wird sich vielleicht erinnern: 2012 war der deutsch-amerikanische Pianist Benni Lackner schon mal in Bayreuth, damals mit einem Trio und Arrangements bekannter Musiker aller Genres in der Notenmappe. Beim Jazz-November 2023 ist alles anders: Aus drei wurden vier und aus „Covern“ eigene Stücke aus Lackners Feder.

Sein Quartett kann man schon fast als All-Star-Band bezeichnen dank der illustren Besetzung mit dem norwegischen Trompeter Matthias Eick, dem Franzosen Jerôme Regard am Bass und Rainer Winch am Schlagzeug. Und so werden sich im Publikum mit Sicherheit nicht nur Fans von Benjamin Lackner einfinden, sondern auch der jeweiligen Musiker, die es im Laufe ihrer Karrieren in verschiedensten Konstellationen international zu Ruhm und Ehre gebracht haben.

Im Benjamin Lackner Quartet ordnen sie sich ihrem Bandleader unter – aber auf keinen Fall leise. Denn die manchmal fast schon sphärisch anmutenden, zurückhaltenden Kompositionen von Lackner bieten jedem genügend Raum zur Entfaltung. Subtil, verträumt, ja lyrisch kommen die Stücke rüber, die Interaktion der Musiker ist geradezu perfekt. Was auch kein Wunder ist, kennen sich die vier doch aus verschiedensten Projekten der letzten 30 Jahre.

Da tröpfelt das Klavier, mit nur einer Hand gespielt, über dem Groove, und die Trompete zaubert Farbe in die Melodie. So bleibt viel Raum für fließende Soli, und es entsteht Musik von ganz eigenem Charakter, mit Reminiszenzen an vergangene Zeiten – schließlich heißt das Album des Quartetts auch „Last Decade“ – und einem zuversichtlichen Blick in die Zukunft, die sich eben aus der Vergangenheit speist.

Alle vier haben lange Listen mit Top-Kollegen, mit denen sie bereits gespielt haben. Einige wenige seien hier genannt: Massive Attack und Elvis Costello (Benjamin Lackner), Chick Corea und Manu Katché (Matthias Eick), Jan Garbarek und Flavio Boltro (Jerôme Regard), Paul Brody und Mark Levine (Rainer Winch). Auf internationalen Jazzfestivals sind sie immer wieder gefragte Performer. Im Bechersaal gehen die Stars im intimen Rahmen mit ihrem Publikum auf Tuchfühlung.

 

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